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XTRA-E® BIKES - Bike des Monats

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About XTRA-E® BIKES - Bike des Monats

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Was macht das PIXAR Largo technisch interessant? 1. Der Bafang-Heckmotor Im Largo arbeitet ein bürstenloser 250-Watt-Heckmotor von Bafang. Der Hersteller gibt ein maximales Drehmoment von 55 Nm an. Damit bewegt sich das Largo in einem Bereich, der für ein Touren-E-Bike interessant ist: stärker als viele einfache City-E-Bikes mit 40 oder 45 Nm, gleichzeitig aber nicht auf maximale Motorleistung ausgelegt. Entscheidend ist allerdings nicht allein die Zahl auf dem Datenblatt. 55 Nm bedeuten nicht automatisch, dass ein Fahrrad jede Steigung problemlos bewältigt. Entscheidend sind unter anderem Gesamtgewicht, Übersetzung, Geschwindigkeit, Akkuzustand, Fahrbahn und die Abstimmung von Motor und Controller. PIXAR selbst weist in einem aktuellen Ratgeber ebenfalls darauf hin, dass Drehmoment, Motorleistung, Schaltung, Sensorik und Gesamtgewicht gemeinsam betrachtet werden müssen. Das Largo kombiniert das Drehmoment deshalb mit einer 9-Gang-Schaltung von Shimano CUES. Und genau diese Kombination ist für Touren interessanter als ein möglichst großer Motorwert allein. 2. Der Drehmomentsensor — einer der entscheidenden Punkte Eine Besonderheit des Largo ist der Drehmomentsensor. Während einfache E-Bikes häufig mit einem Trittfrequenzsensor arbeiten, misst ein Drehmomentsensor, wie stark der Fahrer tatsächlich in die Pedale tritt. Das verändert das Fahrgefühl. Wer stärker tritt, bekommt entsprechend mehr Unterstützung. Wer sanfter fährt, erhält entsprechend weniger Motorleistung. Dadurch kann sich ein E-Bike natürlicher und kontrollierter anfühlen. PIXAR beschreibt genau diesen Unterschied in einem eigenen technischen Ratgeber und ordnet das Largo ausdrücklich als Modell mit Drehmomentsensor ein. Noch interessanter wird diese technische Eigenschaft durch die verfügbaren Praxistests. Auf der offiziellen PIXAR-Review-Seite wird ein Test des Kanals eFatbike und eBikes zum Largo aufgeführt. Der dort veröffentlichte Testeindruck hebt gerade den Drehmomentsensor und das dadurch als sanft beschriebene Fahrverhalten hervor. Das ist ein wichtiger Punkt: Das Largo setzt nicht ausschließlich auf „mehr Motor“, sondern auf eine kontrollierte Kraftübertragung. Für Touren, kurvige Strecken und wechselnde Steigungen kann das im Alltag einen größeren Unterschied machen als ein höherer nomineller Drehmomentwert. 3. Shimano CUES mit neun Gängen Bei der Schaltung setzt PIXAR auf Shimano CUES. Das ist interessant, weil CUES von Shimano speziell als robuste und vielseitige Komponentenplattform für unterschiedliche Alltags- und Freizeitbereiche positioniert wird. Beim Largo kommt eine 9-Gang-Konfiguration zum Einsatz. Der Vorteil einer solchen Schaltung liegt nicht darin, möglichst viele Gänge anbieten zu können. Viel wichtiger ist die Bandbreite. Gerade bei einem 26,4 Kilogramm schweren E-Bike mit Gepäck und Fahrer ist eine passende Übersetzung entscheidend. An einer Steigung kann rechtzeitig heruntergeschaltet werden, während auf flacheren Strecken höhere Gänge zur Verfügung stehen. PIXAR nennt für das Largo eine 11–32-Zahn-Abstufung am hinteren Ritzelpaket. Auch der veröffentlichte Praxiseindruck von Homegetestet hebt die Shimano-9-Gang-Schaltung zusammen mit dem geschmeidigen Fahrverhalten und der Federung hervor. 4. 29-Zoll-Laufräder: Tourenkomfort statt BMX-Gefühl Das Largo rollt auf 29-Zoll-Laufrädern mit 2,1 Zoll breiten KENDA-Reifen. Das ist eine klassische Größe für moderne Trekking- und Tourenräder. 29-Zoll-Räder können auf schlechten Wegen Vorteile bieten, weil Hindernisse wie kleine Kanten, Wurzeln oder Unebenheiten vergleichsweise ruhig überrollt werden. Gleichzeitig behalten größere Laufräder auf längeren Strecken einen guten Geradeauslauf. Die 2,1-Zoll-Bereifung ist dabei breit genug, um das Fahrrad nicht ausschließlich auf glatten Asphalt festzulegen. PIXAR beschreibt das Largo ausdrücklich für Asphalt, Schotterwege, Waldwege und schlammige Wege. Das sollte jedoch nicht mit einem vollwertigen Mountainbike verwechselt werden. Das Largo ist ein Touren-E-Bike — kein Enduro- oder Downhill-Bike. Für Waldwege, Feldwege und leichte Trails ist die Konstruktion interessant. Für anspruchsvolle technische Trails sind andere Fahrradtypen konstruktiv besser geeignet. 5. 120 Millimeter Federweg vorne Ein weiterer auffälliger Ausstattungsbestandteil ist die einstellbare Federgabel. PIXAR nennt einen Federweg von 120 Millimetern. Außerdem lässt sich die Federung öffnen beziehungsweise sperren. Das ist bei einem Touren-E-Bike durchaus sinnvoll. Auf Asphalt kann eine blockierte oder stärker kontrollierte Federung den Antrieb effizienter wirken lassen... Weitere Details unter: www.bike-des-monats.xtrae.de

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