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Lionel Messi hat Argentinien in seinem 200. Länderspiel zum Auftaktsieg gegen Algerien geführt und Miroslav Kloses WM-Rekord eingestellt. Abonniert diesen Kanal: https://www.youtube.com/@SportschauFussball?%20sub_confirmation=1 Sport-Dokus, Radsport, Wintersport und mehr: https://www.youtube.com/@sportschau?%20sub_confirmation=1 Sportschau bei Instagram: https://www.instagram.com/sportschau/ Sportschau bei Tiktok: https://www.tiktok.com/@sportschau?lang=de-DE Sportschau bei Whatsapp: https://whatsapp.com/channel/0029Va9i3DXKwqSNjGhkUo46 Sport-News bei: https://www.sportschau.de/ Bei Algerien standen mit Fares Chaibi (Frankfurt), Ibrahim Maza (Leverkusen) und Ramy Bensebaini (Dortmund) drei Bundesligaprofis in der Startelf. Bei Argentinien absolvierte Lionel Messi sein 200. Spiel für die "Albiceleste", zudem ist er der einzige Akteur, der an sechs Weltmeisterschaften teilgenommen hat. Die erste Chance in der Arena in Kansas City, die als NFL-Spielstätte für ihre besonders laute Atmosphäre bekannt ist, gehörte Lautaro Martinez, der mit seinem Kopfball Luca Zidane prüfte. Der Sohn von Frankreichs Fußball-Heiligem Zinédine parierte aber mühelos (4.). Apropos Fußball-Heiliger: Eine Minute später bejubelten die Argentinier die vermeintliche Führung, doch Messi hatte vor seinem Abschluss ins kurze Eck knapp im Abseits gestanden. Kurz darauf jubelten die Algerier - allerdings auch vergeblich. Maza bediente Chaibi mit einem wunderbaren Steckpass, der Emiliano Martinez im Tor zwar im kurzen Eck überwand, aber ebenfalls im Abseits gestanden hatte (8.). Die Partie war äußerst unterhaltsam, was auch an den aktiven Nordafrikanern lag. Die Führung war aber dem Superstar vorbehalten: Messi wurde im Zentrum von Rodrigo de Paul bedient, drehte sich und schloss nach drei, vier schnell Schritten unnachahmlich mit dem linken Fuß ins rechte Eck ab. Zidane war noch mit den Händen dran, konnte den Ball aber nicht abwehren. Da sah der Keeper nicht gut aus. Für Messi war es das 118. Tor im Dress der "Albiceleste". Der Weltmeister kontrollierte das Spiel nun, auf den Rängen stimmten die argentinischen Fans lautstarke Gesänge an. Bei den Algeriern war der Schwung der Anfangsphase verpufft, der Gegentreffer hatte deutlich Wirkung gezeigt. Die Albiceleste bestach durch Passsicherheit, spielte mit viel Geduld statt unbedingt den direkten Weg in die Spitze zu suchen. Dadurch beruhigte sich das Geschehen spürbar, Highlights waren rar gesät. Fünf Minuten vor der Pause zwang Chaibi Martinez aus spitzem Winkel immerhin mal wieder zu einer Parade. Vier Minuten später flog ein Distanzschuss des Frankfurters deutlich übers Tor. Algerien kam mit frischem Schwung aus der Kabine, die erste Offensivaktion der zweiten Halbzeit gehörte aber wieder Messi. Der Schlenzer des 38-Jährigen ging deutlich über das Tor (51.). Drei Minuten später steckte Messi für Martinez durch, der direkt abschloss. Zidane tauchte schnell ab und parierte den Flachschuss sicher. Algerien war bemüht, Druck aufzubauen, doch Argentinien verteidigte konsequent: Maza wurde bei seinem Schuss aus 20 Metern geblockt (58.). Dann schlug erneut Messi zu, und wieder sah Zidane nicht gut aus. Alexis Mac Allister zog wuchtig, aber sehr zentral ab. Algeriens Keeper ließ den Ball nach vorne abprallen, wo Messi als einziger Akteur durchgelaufen war und locker zum 2:0 einschob. Sechs Minuten später wurde Messi steil geschickt und schloss ab, Zidane verhinderte diesmal mit einer tollen Parade den dritten Gegentreffer. Algerien schien erneut vom Gegentreffer beeindruckt, trotzdem kam der eingewechselte Houssem Aouar zum Abschuss. Sein Versuch aus 23 Metern landete aber links neben dem Tor (69.). Dann schlug Argentinien erneut durch seinen Superstar zu. Nicolás González bediente den 38-Jährigen im Zentrum, der den Ball wunderbar ins linke Eck schlenzte. Kurz darauf nahm Trainer Lionel Scaloni den Hauptdarsteller des Abends vom Feld, unter frenetischem Jubel verließ Messi das Feld. Algerien war bis zum Abpfiff um eine Ergebniskorrektur bemüht. Ein Freistoß des eingewechselten Riyad Mahrez blieb in der Mauer hängen (86.). Trotz aller Bemühungen war den Nordafrikanern der Ehrentreffer nicht mehr vergönnt. Argentinien feiert dagegen dank Messi den perfekten Auftakt in die WM 2026. Für Argentinien geht es am Montag (19 Uhr MESZ) in Dallas weiter gegen Österreich, Algerien trifft am Dienstag (5 Uhr MESZ) in San Francisco auf Jordanien. #sportschaufußball #wm2026 #WM2026
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